Vor einiger Zeit habe ich von einer streng limitierte und leider viel zu schnell vergriffenen Mineralwasserkreation mit der Geschmacksrichtung Zwetschke/Zimt berichtet. Eventuell von diesem Erfolg beflügelt hat der Mitbewerb Vöslauer vor kurzer Zeit eine neue Kreation seiner Balance-Reihe auf den Markt gebracht, die unter anderem auf die besagte Frucht setzt. Im Gegensatz zum “Getränkerömer” setzt man nicht auf eine klassische Mischung, sondern wagt ein “aromatisches Experiment” zwischen Marille und Zwetschke! Da ich beide Früchte sehr gerne esse, war es für mich ein absoluter Pflichtkauf! Natürlich habe ich dabei auch an meine treuen Leser (bzw. an jene die es vielleicht noch werden wollen) gedacht und werde somit ein bisschen über das Produkt berichten.
Der Verschloss wurde passend gewählt, denn der Farbton entspricht in etwa dem einer klassischen Hauszwetschke. Das ist mir im Regal des Supermarkts natürlich sofort in die Augen gesprungen und wie der Zufall es so wollte, hat eine Flasche den Weg in’s Wagerl gefunden. Auf dem Weg zur Kassa habe ich ein bisserl das Etikett studiert. Das Getränk besitzt zu gleichen Teilen Marillensaft- und Zwetschkensaftkonzentrat (jeweils 1%). Es wird extra betont, dass man nur auf natürliche Aromen setzt und keine künstlichen Zuckerstoffe in das Getränk gemischt hat. Aber keine Sorge pro 100ml enthält das Getränk nur schlappe 15 kcal. Gut ich bin bei der Kassa angekommen. Während ich zahle, könnt ihr den gewohnten Link klicken. Wir sehen uns dann zu Hause!
Zugegen, wir sind bekennende Fans der Danone Topfencreme. Ein verdammt gutes Milchprodukt mit wirklich guten Geschmacksrichtungen. Vor kurzem haben wir bei einem Einkauf bei Interspar bemerkt, dass jene Supermarktkette (und natürlich auch Spar, Euro- und Gourmet Spar) unter ihrem Lowbudgetlabel S-Budget ebenfalls eine Topfencreme vertreibt. Also wenn das kein Anlass ist wieder einen Beitrag für die Rubrik NoName vs. Marke zu verfassen, dann weiß ich auch nicht weiter. Natürlich war auch unser eigenes Interessse groß iun wie weit sich ein Noname- von einem Markenprodukt unterscheidet. Wollt ihr es auch wissen? Tja die Stammleser wissen was zu tun ist und der Rest wird es auch gleich sehen.
Ein Geocaching-Event hat uns vor kurzem in die Tiefen des 21ten Hiebs von Wien gezogen. Genauer gesagt zu Stix’s Schlemmer Eck. Ein sowohl mit den Öffentlichen (die Straßenbahn ist nur einmal Umfallen davon entfernt) als auch mit dem Auto schön zu erreichendes Lokal (mit ausreichenden Parkplätzen). Von Außen wirkt das Lokal irgendwie klassisch und modern zugleich. Doch da es zu jener Zeit “etwas” kalt war, haben wir schnell den Weg in’s Innere gesucht. Tja und ob wir den auch gefunden haben verrate ich nach einer kleiner Tätigkeit von euch. Tja der berühmte “Klick”, was könnte es denn anders sein? Hmm wobei, ich könnte mir ja bei einem der nächsten Beiträge … *ggg*
Ich gestehe, ich nasche sehr sehr gerne und da am liebsten Schokolade. Mit ein Grund warum ich in diesem Jahr meine sportlichen Aktivitäten verstärken möchte. *g* Vor kurzem haben wir bei einem Einkauf ein uns bis dato noch unbekanntes Produkt aus dem Hause Bauer entdeckt. Und zwar die Premium Schokocreme in satten 4 Kakaostufen! Gestartet wird bei 55% Kakaoanteil, dicht gefolgt von 62% über 68% bis zu netten 72%! Klingt doch ideal für Fans der zart bitteren Verführung, oder? Ob man wirklich einen gravierenden Unterschied zwischen den einzelnen Produkten schmeckt wollt ihr wissen? Hmmm, soll ich es verraten? Ich weiß nicht so recht. Naja ich überleg’s mir mal. Ihr könnt ja inzwischen ein Wenig interaktiv werden und dann sehen wir weiter.
Tja heute auf den Tag genau ist es 3 Jahre her, dass ich meinen ersten Beitrag in meinem Kulinarium veröffentlicht habe! Begonnen habe ich den Blog mit dem Standard-Theme von Wordpress. Erst einigen Wochen später habe ich von einem guten Bekannten, Thobo von Thobo kocht (sehr empfehlenswerter Blog wenn es um Rezepte geht – zur Zeit leider in einer kreativen Pause), das aktuelle Design bekommen. An dieser STelle lieber Thobo möchte ich dir noch einmal herzlich dafür danken!
Der erste Beitrag der bei Tweezer’s Kulinarium Blog veröffentlicht wurde war kein sonderlich spannender oder aufregender, doch dafür ein sehr bedeutender Eintrag! Am besten ihr seht selbst. Damals gab’s noch keinen Link der mehr verrät, da waren die Beitrag noch ziemlich kurz gehalten. Ich habe auch in den ersten Monaten diesen speziellen Link nicht in meine Beiträge eingebaut, da ich dies als unnötig erachtet habe. Tja doch warum ich den Link dann doch eingebaut habe, dass verrate ich euch wie immer natürlich gerne. Auch ein bisserl Statistik werde ich posten und natürlich werden wir auch einen Blick in die Zukunft des Blogs werfen. Alles und vielleicht noch etwas mehr verrate ich nach … nach … nach … ??? dem obligatorischen Link. Für alle die den Beitrag direkt geöffnet haben mögen einfach hier klicken, denn dann kommen sie auch in den wahren Genuss. *ggggggg*
… das The Highlander! Zugegeben in Wien gibt es mindestens zwei Lokale die auf den Namen Highlander hören. Doch irgendwie war der Header einfach so harmonierend mit dem Lokalnamen, dass ich ihn einfach verwenden musste. Gut, nur welches Highlander mein ich nun? Ich verrat’ es euch, das Lokal im 9ten Bezirk von Wien … HALT, witzigerweise findet man beide Lokale in diesem Bezirk. Um dem Hin und Her ein Ende zu bereiten, wir haben das The Highlander am Sobieskiplatz besucht.
Es handelt sich dabei um ein klassisches Baulokal, dass sich doch in gewisser Weise von anderen seiner Art unterscheidet. Mehr dazu verrate ich aber erst etwas später. Das Lokal ist verkehrstechnisch gut gelegen. Man kann es öffentlich mit den Linien 37, 38 (relativ kurzer Fußweg) oder 5, 40A, U6 (etwas weiterer Fußweg) erreichen. Natürlich kann man das Highlander auch mit dem Auto erreichen, doch da sollte man bedenken, dass diesem Bezirk die Kurzparkzone gilt. Eigene Parkplätze gibt es zwar nicht, doch sollte man mit ein bisserl Suchen relativ leicht einen finden.
Nach ein paar Schritten bei frostigen Temperaturen haben wir das Lokal erreicht. Von außen wirkt es eher schlicht und fällt eigentlich nur durch die Beleuchtung und die großen grünen Tafeln auf. Im Sommer bietet der Platz vor dem Lokal genügend Raum für einen Schanigarten. Dadurch, dass das Lokal an keiner Durchzugsstraße liegt, ist der Geräuschpegel ziemlich gering. Nun gut, doch jetzt haben wir Winter und ehrlich gesagt würden wir langsam gerne in das Lokal gehen, denn dort dürfte es etwas wärmer sein. Wie es drinnen aussieht und was denn dieses Bräu von den anderen unterscheidet, verrate ich wie immer sehr sehr gerne. Was jetzt kommt, können sich meine Stammleser sicherlich schon ausmalen, oder? Der Rest darf es gerne selber rausfinden. Und all jene die den Beitrag über diverse Linklisten bzw Twitter angesteuert haben, stellen sich jetzt einfach einen Link vor der es ermöglicht den Rest des Beitrags zu lesen.
Aber es ist doch keiner, denn in diesem Beitrag möchte ich einen Tee mit Schokoladegeschmack aus dem Hause Sonnentor vorstellen. Genauer gesagt geht es um das Produkt Rooibos Schokokuss. Wer jetzt hier einen mit künstlichen Aromen versehenen Tee vermutet sei gesagt, dass es dies hier unter Garantie nicht befürchten muss.
Warum? Die Marke Sonnentor aus dem nördlichen Waldviertel steht schon seit Jahren für reinste Bioqualität und verzichtet auf jegliche künstliche Zusätze. Doch wie bekommt man dann einen schokoladigen Tee? Laut Website von Sonnentor werden dafür Kakaoschalen aus kontrolliert biologischem Anbau (kurz kbA) verwendet. Weiters wird die Mischung noch mit einigen Gewürzen wie Zimt, Vanille, Süßholz und Kardamon verfeinert.
Kling meiner Meinung nach sehr spannend! Da bin ich schon gespannt wie es schmeckt. Denn um ehrlich zu sein, kann ich es mir irgendwie nicht so ganz vorstellen. Naja aber nach einem Klick wissen wir mehr!
Milka, eine Marke die vor allem durch ihre legendär zarte Milchschokolade bekannt wurde, hat vor einiger Zeit drei verschiedene und streng limitierte neue Sorten auf den Markt gebracht. Unter anderem eine Kreation mit Joghurt und Orange. Als bekennende “Naschkatzen” war es natürlich klar, dass wir dieses Taferl Schokolade kaufen mussten. Natürlich nicht nur aus reinem eigenen Interesse, sondern auch im Sinne des Kulinariums. Eh klar, oder?
Nun gut, bei Schokolade haben wir den riesen Vorteil, dass wir dieses “Genussmittel” nicht kühlen müssen. Hier wollen wir etwas ordentlich temperiertes, dass einem quasi schön auf der Zunge zergeht. Hmmmm, allein der Gedanke daran lässt mir jetzt wieder das Wasser im Munde zusammen laufen. Stop, stop! Ich fange schon wieder an in Schwärmerei zu verfallen. Öffnen wir doch lieber die Verpackung und genießen ein Stückerl. Doch irgendwie beschleicht mich gerade so ein komisches Gefühl. Irgendwie hab’ ich doch etwas vergessen? Hmmmm, hmmm, ach jetzt weiß ich es wieder! Der obligatorische Link, der mehr verrät.
Lang, lang ist’s her, dass wir das Plutzer Bräu in den Tiefen des siebten Bezirks von Wien besucht haben. Da wir vor kurzem in der Gegend zu tun hatten, haben wir beschlossen diesem Lokal wieder einmal einen Besuch abzustatten und somit gleichzeitig unser Abendessen dort einzunehmen. Ob sich das Service seit dem letzten Besuch verbessert hat? Ob die Qualität vom Essen gleich geblieben ist? Finden wir es raus, ihr seid nur noch einen Klick davon entfernt!
Jeder Deutschprofessor/in möge bei diesem Beitrag eine Auge zudrücken, denn das Wörtchen Salz wird man in diesem Zusammenhang wohl mehrmals lesen. Nun gut kommen wir zum eigentlichen Thema. Wie manch ein Leser/in wohl schon richtig erkannt hat, geht es dieses Mal um Zucker. Das glaubt ihr mir nicht? Ok, gut es geht um Salz. Und zwar vergleiche ich in diesem Beitrag das absolut beste Salz der Welt gegen ein Standard Meersalz. Genauer gesagt ein Fleur de Sel gegen ein Despar Meersalz aus Italien. Kann es bei Salz überhaupt geschmackliche Unterschiede geben? Und was ist eigentlich Fleur de Sel? Dies kläre ich gerne nach einer kurzen Werbeunterbrechnung …
… *gggg* damit hätte jetzt wohl wirklich niemand gerechnet, oder? Gut aber nun kommt er aber wirklich … der Klick!